Mentorinnen und Mentoren im Förderjahrgang 2018/19

 

Dariusch Askari
(Experience Campus)

Alexandra Baboula
(Karriere für den Geist)

Oliver Bill
(Karriere für den Geist)

Sybille Blöcker
(Sommerfest)

Bertram Bühner
(Riedberg TV)

Marco Hammer
(Die Goethe Schreibt)

Andreas Hergass
(Europa Quo Vadis)

Dr. Annabelle Hornung
(Sommerfest)

Wolfgang Sedlak
(Uni:hautnah)

Dr. Sascha Vogel
(Freie Themenwahl)

      

Angelika Auer
(Studierende treffen Flüchltinge)

Oliver Beddies
(Die Goethe Schreibt)

Jens Blank
(Karriere für den Geist)

Farah Boujerad
(Studierende treffen Flüchtlinge)

Bridge Einicke
(Freie Themenwahl)

Constanze Heinzen
(Riedberg TV)

Elena Hergass
(Europa Quo Vadis)

Marcel Kämmerer
(Die Goethe schreibt)

Michelle Schmitz
(Experience Campus)

Jacqueline Wagner
(Karriere für den Geist)


Dariusch Askari

Mentor der Projektgruppe: Experience Campus

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Angelika Auer

Auer

Standortleiterin, Start with a friend e.V.

Mentorin der Projektgruppe: Studierende treffen Flüchtlinge




Was hat Sie motiviert sich als Mentorin / Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Jungen Menschen beratend und unterstützend zur Seite stehen, sich selbst weiter zu entwickeln und dabei einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten motiviert mich sehr. Gerne möchte ich dabei meine Kenntnisse und Erfahrungen einbringen, um so gemeinsam ein tolles Projekt auf die Beine zu stellen.

Meinen Bachelor habe ich in Japanologie und Südostasienwissenschaften an der Goethe Universität abgeschlossen und beende nun meinen Master in Modern East Asian Studies an der selben Universität. Seit über 10 Jahren engagiere ich mich im Bereich Migration und Asyl, unter anderem in der Beratung, Coaching, Mentoring und Leitung des Standorts Frankfurt des gemeinützigen Vereins Start with a Friend.

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Alexandra Baboula

Mentorin der Projektgruppe: Karriere für den Geist

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Oliver Beddies

Projektleiter Bildung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main

Mentor der Projektgruppe: Die Goethe schreibt

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Oliver Bill

Bill1

Executive Director Business Development, CPM Germany GmbH

Mentor der Projektgruppe: Karriere für den Geist



Was hat Sie motiviert sich als Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Neue Kolleginnen und Kollegen einzuarbeiten und nachhaltig erfolgreich zu machen, ist bereits heute der schönste Teil an der Aufgabe als Führungskraft. Daher freue ich mich, dieser Passion auch im Rahmen eines universitären Engagements nachzukommen und mein Wissen rund um Vermarktung und Vertrieb von Dienstleistungen an Unternehmensentscheider einzubringen zu dürfen. Gemeinsam verbinden wir dann als Team unsere Erfahrungswerte im Projekt "Karriere für den Geist" und helfen damit, die Erfolgsgeschichte des Deutschlandstipendiums fortzuschreiben.

"Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden."
Diesem Credo folgend, führte der Weg unseres Dozenten über Stationen im Privatkundenvertrieb eines Finanzdienstleisters, das In-House-Consulting der Commerzbank AG sowie der Marketing Partner AG in Wiesbaden, einer auf Marketing und Vertrieb spezialisierten Unternehmensberatung.

Als Executive Director Business Development verantwortet Oliver Bill seit 2012 den Bereich Unternehmensentwicklung, Marketing, Vertrieb und Innovation der CPM Germany GmbH in Bad Homburg. Diese zählt führende multinationale Markenartikel-Konzerne, mit international bekannten Marken und Produkten zu ihren Kunden.

Zuvor erlangte er einen Diplom-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Mittelhessen sowie einen Master in Wirtschaftspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management in Frankfurt.

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Jens Blank

Blank

Leitung Gruppe "Karriere und Stipendien"; Stellvertretender Leiter der Abteilung "Orientierung und Beratung", Goethe-Universität

Mentor der Projektgruppe: Karriere für den Geist


Was hat Sie motiviert sich als Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Mich fasziniert es, dass sich Deutschlandstipendiat*innen – trotz zahlreicher universitärer und außeruniversitärer Verpflichtungen – einem Projekt verschreiben und viele zusätzliche Stunden ihrer Freizeit in ein neues Vorhaben investieren. Die vielfach beschworene „Verkopftheit“ der Universität existiert dabei gar nicht, denn unsere Studierenden sind in allen Lebenslagen regelrechte „Macher*innen“, die in verschiedenen Situationen erlerntes Wissen in die Praxis transferieren. Es macht große Freude, die Studierenden bei dem Projekt zu begleiten und bisweilen erlebt dabei auch der Mentor einen wertvollen „Aha-Effekt“.

Jens Blank studierte Angewandte Sozialforschung an der Ruhr-Universität Bochum. Anschließend verantwortete er am Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik die statistische und methodische Ausbildung von internationalen Studierenden auf Master- und Doktorandenebene. Als Koordinator des DAAD-geförderten “South African-German Centre for Development Research” setzte er sich intensiv mit internationalem Wissenschaftsmanagement auseinander. 2011 wechselte er an die Justus-Liebig-Universität Gießen und baute dort den Alumni Service und das Career Center auf. 2014 übernimmt er an der Goethe-Universität als Leitung den Aufbau und die Weiterentwicklung der Gruppe „Karriere und Stipendien“. Hier agiert er als Bindeglied zwischen Hochschul- und Arbeitswelt.

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Sybille Blöcker

Referentin Deutschlandstipendium im Studien-Service-Center der Goethe-Universität

Mentorin der Projektgruppe: Sommerfest Deutschlandstipendium

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Farah Boujerad

Boujerad

Study Assistant, Start with a Friend e.V.

Mentorin der Projektgruppe: Studierende treffen Flüchtlinge


Was hat Sie motiviert sich als Mentorin im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Mir bereitet die Arbeit mit jungen Menschen sehr viel Freude. Es ist eine bereicherende Tätigkeit unterstützend zur Seite zu stehen und dabei auch selbst sich weiter zu entwickeln. Es ist mir ein großes Anliegen einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten sowie eigene Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen, um so gemeinsam ein tolles Projekt zu erstellen.

Ich bin Lehramtsstudentin - ebenfalls an der Goethe-Universität - im 7. Semester und schreibe im Frühjahr meine Examensprüfungen. Seit über 7 Jahren habe ich Erfahrung im Bildungs- und Weiterbildungsbereich durch meine verschiedenen Tätigkeiten sammeln können. Die Themenbereiche Migration und Asyl sind Schwerpunkte meiner Tätigkeiten. Es ist mir eine große Freude als ehemalige Deutschlandstipendiatin und nun Mentorin im neuen Förderjahr mitzuwirken.

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Bertram Bühner

Mentor der Projektgruppe: Riedberg TV

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Bridge Einicke

Bridge einicke sw

Leader Customer & Channel Marketing Germany bei Procter & Gamble Germany

Mentorin der Projektgruppe: Freie Themenwahl



Was hat Sie motiviert sich als Mentorin im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Seit fünf Jahren ist es mir eine große Freude und Ehre, als Mentorin das Deutschlandstipendium an der Goethe-Universität zu unterstützen. Als Mentorin bin ich in einem engen und persönlichen Austausch mit engagierten Studierenden, was uns gegenseitig Impulse und Anregungen bringt. Ich erlebe mit Freude, dass meine Impulse sowie der Einblick in die Praxis ‚meinen‘ Studierenden den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft ebnet. Uns als Procter & Gamble ist es ein besonderes Anliegen, uns auch in der Region vor Ort zu engagieren. Wir finden in der Goethe-Universität einen erfahrenen und zugewandten Partner, den wir gerne unterstützen.

 Vita:

Seit 2000  

Procter&Gamble, Schwalbach am Taunus

Head of Customer & Channel Marketing
Verantwortlich für Shopper Marketing Programme

Davor:
Head of Media & Digital Operations
Verantwortlich für Media TV, Print, Digital, Out of Home, Interactive Marketing
Senior Manager Interactive & Direct-To-Consumer Marketing
Verantwortlich für das Kundenbindungsprogramm “for me”,
Interactive Marketing (Websites, Newsletter), Word-of-Mouth Marketing,
Couponing, P&G Datenbank sowie Offline & Online Mailings

Davor

Verschiedene Positionen im Marketing:
Brand Manager Marketing Innovations Germany, Austria, Switzerland
Brand Manager Iams & Eukanuba Germany
Assistant Brand Manager Iams & Eukanuba Germany
Assistant Brand Manager Alldays & Tampax Germany, Austria, Switzerland

Studium

Deutschland: Universität Potsdam
Betriebswirtschaftslehre, Diplom-Kauffrau 1999
USA: Wittenberg University, Springfield, Ohio, USA
Political Science, Minors in Fine Arts and International Business, Bachelor of Arts - 1993

 

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Marco Hammer

Foto hammer

Student der Rechtswissenschaften

Mentor der Projektgruppe: Die Goethe schreibt





Was hat Sie motiviert sich als Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Nachdem ich selbst zwei Jahre lang durch das Deutschlandstipendium sowohl finanziell als auch ideell gefördert wurde, möchte ich mit meinem Engagement als (studentischer) Mentor gerne weiteren Deutschlandstipendiat*innen bei der ideellen Förderung unterstützen.

Vita:

  • Studium des Wirtschaftsingenieurwesens-Maschinenbau an der TU Darmstadt
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Muttersprachen: Deutsch und Italienisch
  • Weitere Sprachen: Französisch und Englisch(+ Latinum)
  • Ehrenamtlich und sozial engagiert
  • Interessen: Schwimmen, Squash, Reisen und neue Kulturen

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Constanze Heinzen

Mentorinnen profil dummy

Studentin und Mitarbeiterin bei RiedbergTV

Mentorin der Projektgruppe: RiedbergTV




Was hat Sie motiviert sich als Mentorin im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

In unserem studentischen Videoprojekt RiedbergTV haben wir uns eigenständig vielfältige Kompetenzen angeeignet, die wir gerne an andere Studierende weitergeben wollten. Ich persönlich finde es wichtig, vorhandenes Wissen und Fähigkeiten miteinander zu teilen, denn wir alle können etwas voneinander lernen. Die Zusammenarbeit mit anderen Studierenden macht zudem sehr viel Spaß und zeigt uns als Mentor*innen während dem Projekt auf, wo wir selbst noch wachsen können.

Constanze Heinzen studiert den Masterstudiengang Physical Biology of Cells and Cell Interactions an der Goethe-Universität. Seit 2016 ist sie als studentische Hilfskraft bei RiedbergTV tätig. Ihr Amt als Mentorin im Deutschlandstipendium führt Sie seit dem Förderjahrgang 2016/2017 aus.

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Andreas Hergass

Hergass profil

Diplom-Ökonom, Hessen Energie Gesellschaft für rationelle Energienutzung mbH

Mentor der Projektgruppe: Europa quo vadis



Was hat Sie motiviert sich als Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Chancen schenken, so lautet das Motto des Deutschlandstipendiums. Neben der materiellen Förderung gibt es an der Goethe-Universität begleitend ein ideelles Förderprogramm. Als Mentor bin ich seit Anfang an dabei und betreue eine Gruppe von jeweils 15-20 Deutschlandstipendiat*innen bei der Durchführung eines interdisziplinären Projektes. Studierende aus den unterschiedlichsten Studienfächern und Semestern haben so die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Kompetenzen einzubringen und praktisch anzuwenden und so im gemeinsamen Diskurs etwas zu schaffen, was wiederum der Goethe-Universität und der Stadt Frankfurt zugutekommt. Also Universität im besten Sinne des Wortes. Als Mentor beeindruckt mich die Neugier und der Tatendrang aber auch die Bereitschaft der Studierenden, sich auf etwas komplett Neues, zusätzlich zu ihrem Studienpensum, einzulassen. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten zeigen, was durch studentische Initiative geschaffen und nachhaltig verfolgt werden kann. Die Stipendiat*innen können sich zudem in unterschiedlichen Rollen probieren und so neue Fähigkeiten entwickeln und Netzwerke bilden. Der Erfolg zeigt es: viele Stipendiat*innen bleiben dem ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums auch als Alumni treu.

Andreas Hergass ist Bankkaufmann und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim. Nach verschiedenen Stationen im Bereich der Riskikosteuerung von Banken ist er seit 2006 in der Energiewirtschaft tätig. Andreas Hergass ist Geschäftsführer der HessenEnergie in Wiesbaden. Die HessenEnergie engagiert sich als kommunales Unternehmen im Bereich der Nutzung erneuerbarer Energien, der sparsamen und rationellen Strom- und Wärmeerzeugung sowie dem Klimaschutz. Andreas Hergass ist seit 2011 Mentor im Deutschlandstipendium.

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Elena Hergass

Mentorinnen profil dummy

Head of Trade Finance Client Service, Deal Management & Operations, Deutsche Bank AG

Mentorin der Projektgruppe: Europa quo vadis


Was hat Sie motiviert sich als Mentorin im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Freude an Zusammenarbeit mit jungen Talenten (X/Y/Z-Generation), Freude an der Weitergabe vom Wissen und Erfahrung aus Industrie und Wirtschaft, indirektes gezieltes Mentoring - individuell und in der Gruppe (Hilfe zur Selbsthilfe).

Elena Hergass ist Diplom-Oeconomin und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stuttgart-Hohenheim sowie Business Administration an der Academy of Management in Moskau. Sie ist Absolventin des INSEAD Advanced Leadership Program. Nach verschiedenen Stationen im internationalen Trade Finance Geschäft der Deutsche Bank AG (u.a. im Cash Management sowie im Strategy Risk & Portfolio Management) ist sie dort heute als Global Head Trade Finance Middle Office and Operations tätig. Elena Hergass ist seit 2015 als Mentorin beim Deutschlandstipendium engagiert.

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Dr. Annabelle Hornung

Mentorin der Projektgruppe: Sommerfest Deutschlandstipendium

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Marcel Kämmerer

Mentor der Projektgruppe: Die Goethe schreibt

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Wolfgang Sedlak

Sedlak profil

Verwaltungsjurist

Mentor der Projektgruppe: Uni:hautnah



Was hat Sie motiviert sich als Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Weil ich der Goethe-Universität dankbar bin und etwas zurückgeben möchte: hier habe ich studiert und meine ersten 11 Berufsjahre verbracht, weil ich der Vereinigung von Freunden und Förderern und der Alumni angehöre, die interdisziplinäre Gruppe der Stipendiat*innen lebendig und produktiv finde, Freude daran habe mit diesen an aktuellen Themen zu arbeiten, meine beruflichen Erfahrungen nützlich einbringen kann und dabei auch noch auf diesem großartigen Westend Campus sein kann.

Wolfgang Sedlak absolvierte im Jahr 1970 sein Abitur am altsprachlichen Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt a.M. Er studierte an der Goethe-Universität Rechtswissenschaft. In seiner beruflichen Laufbahn war er an der Goethe-Universität Leiter der Rechtsabteilung und Ständiger Vertreter des Kanzlers, Leiter der Zentralabteilung der Landesanstalt für Umwelt, Regierungsvizepräsident in Darmstadt, Präsident des Technikpräsidiums der Polizei und Geschäftsführer des Krisenstabes der Landesregierung. Sedlak ist verheiratet und Vater von drei Söhnen. Er lebt in Frankfurt.

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Michelle Schmitz

Mentorinnen profil dummy

Mentorin der Projektgruppe: Experience Campus/Experience Fundraising


Was hat Sie motiviert sich als Mentorin / Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Ich fühle mich dem Deutschlandstipendium persönlich sehr verbunden. Nicht nur wurde ich selbst zwei Jahre durch das Programm unterstützt, auch habe ich aufgrund meiner Hilfskrafttätigkeit in der Privaten Hochschulförderung der Goethe-Universität die Personen hinter dem Stipendium kennengelernt. Ich konnte als Stipendiatin sehr viele schöne Momente und tolle Menschen erleben und treffen und freue mich darauf, diese positiven Erlebnisse nun weitervermitteln zu können.

Vita

  • Goethe-Universität Frankfurt, Studium Geschichtswissenschaften, Germanistik, Politikwissenschaften
  • Projektmanagerin juni.com GmbH

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Dr. Sascha Vogel

Mentorinnen profil dummy

Managing Director Frankfurt International Graduate School for Science (FIAS)

Mentor der Projektgruppe: Freie Themenwahl



Was hat Sie motiviert sich als Mentor im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Um Studierende bei guten Projekten zu unterstützen, die manchmal nur einen kleinen Schubs in die richtige Richtung brauchen.

Vita:

  • Diplom und Promotion an der GU Frankfurt (bis 2009)
  • Postdoc am Subatech in Frankreich (2010-2011)
  • Wissenschaftlicher Koordinator der Helmholtz Graduate School for Hadron and Ion Research (2011-2016)
  • Managing Director Frankfurt International Graduate School for Science (seit 2016)
  • Wissenschaftskommunikator in vielfältigen Formaten (seit 2011)
  • Wissenschaftsbotschafter Hessen (seit 2013)

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Jacqueline Wagner

Portr%c3%a4tfoto wagner

Lektorin Erzählendes Kinder- und Jugendbuch, Fischer Kinder- und Jugendbuch Verlag GmbH

Mentorin der Projektgruppe: Karriere für den Geist


Was hat Sie motiviert sich als Mentorin im ideellen Förderprogramm des Deutschlandstipendiums zu engagieren?

Das Projekt "Karriere für den Geist" begleite ich bereits seit der ersten Stunde – zunächst als Stipendiatin, dann als Alumna, nun als Mentorin. Mir liegt das Deutschlandstipendium im Allgemeinen am Herzen, da es elternunabhängig Studierenden hilft, die der Gesellschaft etwas zurückgeben. Sowohl finanziell als auch persönlich und ideell. Im Besonderen ist es mir wichtig, zu einem dauerhaften Gelingen der ersten und bislang in der Form einzigen Karrieremesse für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen beizutragen. Denn die Sichtbarkeit gerade dieser Studienrichtungen ist in der Öffentlichkeit leider noch immer verzerrt. Taxifahrer war gestern, heute können Geistes- und Sozialwissenschaftler große Unternehmen leiten und einen essentiellen Beitrag zur Wirtschaft leisten. Das muss Unternehmen wie Studierenden ins Bewusstsein geholt werden, und dafür ist die "Karriere für den Geist" die ideale Begegnungsplattform. Ich freue mich darauf, gemeinsam eine Veranstaltung zu gestalten, von der alle Seiten profitieren werden.

Jacqueline Wagner, geboren 1994 in Langen (Hessen), studierte Germanistik und BWL an der Goethe-Universität mit den Schwerpunkten Jugendbuch (insb. Fantasy und Science Fiction) und Marketing (insb. Marktkommunikation). Heute arbeitet sie im Lektorat des Fischer Kinder- und Jugendbuchverlags. Zuvor absolvierte sie zahlreiche Praktika in der Buchbranche, u. a. beim Dressler Verlag, beim Fischer-Fantasy-Imprint TOR und bei einer Literaturagentur. Neben dem Studium arbeitete sie freiberuflich als Übersetzerin und Gutachterin für Auslandlizenzen sowie in einer Buchhandlung und in der Universitätsbibliothek.

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